Traditionsmannschaft : Spielbericht
22.08.2025 18:30 Uhr
| FSV 06 Ohratal | SV Union Friemar AH | |||
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3 | : | 2 | ![]() |
| (2 | : | 0) | ||
Aufstellung
| D. Pahlke | M. Bley | ||
| D. Breithaupt | S. Pfannstiel | ||
| F. Ibishi | T. Maternowski (46' A. Schneider) |
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| D. Ermel (46' Y. Nowak) |
L. Möller (55' C. Olscha) |
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| S. Schleicher (46' T. Eckhardt) |
J. Meinhart | ||
| M. Kautz | |||
Spielstatistik
Tore
Fatos Ibishi, Tino Maternowski, Martin BleyAssists
Dirk BreithauptTorfolge
| 1:0 (20') | Martin Bley |
| 2:0 (28') | Fatos Ibishi (Dirk Breithaupt) |
| 2:1 (54') | SV Union Friemar AH |
| 3:1 (72') | Tino Maternowski |
| 3:2 (90') | SV Union Friemar AH |
Wenn die Bratwurst kalt wird, muss Maternowski ran…
Drittes Spiel in drei Wochen – und wieder hieß es: Heimspiel auf’m Tivoli! Unsere Traditionself empfing Union Friemar, und Coach Rathgeber schickte gleich mal seine „Best of Eleven“ aufs Feld. Eine Truppe, die in der Kreisliga wahrscheinlich selbst mit Badeschlappen noch mithalten würde.
Von Beginn an war klar: Das wird ein Spiel auf ein Tor. Friemar parkte den Mannschaftsbus nicht nur vorm Sechzehner, die stellten gleich noch einen Campingplatz dazu auf. Acht Mann verteidigten mit allem, was man so findet – Beine, Arme, notfalls auch Zähne. Ohratal versuchte es mit feinem Kombinationsfußball, was mit unseren „Sturmraketen“ Bley und Pahlke ungefähr so elegant ist wie ein Möbeltransport durchs Treppenhaus. Also mussten die Standards ran.
Das 1:0 fiel nach einem dieser legendären Pfannstiel-Einwürfe – direkt auf die Brust von Pahlke, der leitete weiter und Bley brauchte aus zwei Metern eigentlich nur noch „Danke“ zu sagen. Jubel gab’s inklusive Brillen-Gag: Bley deutete an, dass er sogar mit Lesebrille trifft 👓. Kurz vor der Pause dann das Highlight: Ibishi packte die Hacke aus, Ecke Breithaupt, und drin war das Ding – 2:0. Sahnetor deluxe.
Nach dem Pausentee wurde munter durchgewechselt, und plötzlich lief’s vorne nicht mehr so geschmeidig. Friemar dachte sich: „Na gut, wenn die uns schon einladen…“ – und kam tatsächlich vors Tor. Ein Fehler im Aufbauspiel, und schon stand’s 2:1. Da reichte es Coach Rathgeber: Er pfiff Maternowski vom Bratwurstrost zurück ins Spiel. Und was macht der Kerl? Kaum wieder auf dem Platz, steht er plötzlich allein vorm Keeper und schiebt eiskalt zum 3:1 ein. Bratwurst kalt, aber Tor warm!
Doch ganz durch war’s noch nicht: In den Schlussminuten zwickte bei Meinhart der Oberschenkel, und sein Gegenspieler durfte unbehelligt zum 3:2 einschieben. Zum Glück hatte Schiri Margraf, wie immer die Ruhe selbst, bald genug gesehen und pfiff die Partie ab.
Danach ging’s direkt zum gemütlichen Teil über: Bier, Bratwurst, Fachsimpelei. Und eine Randnotiz, die nicht fehlen darf: Pahlke, der alte Dauerläufer, spulte nach seiner 435-Kilometer-Radtour in drei Tagen auch diesmal wieder die vollen 90 Minuten runter. Ohne Sauerstoffzelt. Respekt, Rakete 🚀.
Quelle: TM und ChatGPT

